Review: Tove Lo & SG Lewis – Heat

Foto: Nikola Lamburov

Tove Lo und SG Lewis haben endlich ihre erste gemeinsame EP „Heat“ rausgebracht – und die Clubszene könnte nicht glücklicher sein. Tove Lo steht schon lange nicht mehr nur für großartigen Pop, sondern für sinnlichen und leidenschaftlichen Dance-Pop. 

Zusammen mit SG Lewis, mit dem sie bereits auf ihrem 2022er Album „Dirt Femme“ mit Songs wie „Call On Me“ und „Pineapple Slice“ eine geniale musikalische Chemie bewiesen hat, haben sie nun ein gemeinsames Projekt veröffentlicht, das heiß ersehnt wurde.

„Heat“ ist ein euphorischer Wohlfühl- und Party-Soundtrack, der mit seinen 15 Minuten Spielzeit pure Unbeschwertheit und Freiheitsgefühl vermittelt. Tove Lo zeigt, dass man nicht an etwas rumschrauben muss, das schon perfekt funktioniert, und dass es sich lohnt, ihrem unverkennbaren Stil treu zu bleiben.

Schon im Januar haben die beiden Elektro-Pioniere ihr kommendes Projekt angekündigt. Zwischendurch waren sie noch mit der kanadischen Pop-Ikone Nelly Furtado im Studio und haben zusammen den Song „Love Bites“ aufgenommen.

Der Titeltrack „Heat“ ist ein sexy Dance-Track, wie man ihn von den beiden gewohnt ist. Mit einem Hauch von Euro-Dance und Gesang á la Charli XCX liefert der Song die perfekte Untermalung für heiße Clubnächte. Das Musikvideo, inszeniert von David Wilson, zeigt genau, wie sie sich das vorstellen: nackte Körper, heiße Küsse und jede Menge Leidenschaft.

„Let me go OH OH“ passt genauso perfekt ins verruchte Club-Setting, mit dezenten Synthesizern, die man auch auf einer Kylie Minogue-Platte finden könnte.

Auf „Busy Girl“ zeigt sich Tove Lo von ihrer bissigen und selbstbewussten Seite. Die heiße, klebrige Euro-Dance-Produktion macht süchtig, und die Lyrics drehen sich um eine Frau, die im Mittelpunkt eines schäbigen Keller-Clubs steht, allen Männern den Kopf verdreht, aber zu beschäftigt ist, um sich um ihre Verehrer zu kümmern.

Die kurze EP endet mit „Desire“, einem Track, der sich durch seinen magischen und ätherischen Sound deutlich vom Rest abhebt, aber trotzdem perfekt in Tove Los Diskografie passt.

Fazit: Tove Lo und SG Lewis gehören einfach zusammen und „Heat“ ist der beste Beweis dafür.

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